to get there… together!

Ein Generations-Tanzprojekt im Quartier Wiedikon
Ko-Produktion ACTuUM – Kulturmarkt Zürich

Künstlerische Leitung und Choreographie: Thomas Péronnet
Musikalische Komposition und live Musik: Juan Mauricio Schmid Bello
Tanz: Helaludin Asifi, Giulia Esposito (HF ZUB), Christoph Scheidegger, Nina Ritter (HF ZUB), Urbain Guiguemdé, Carina Pousaz, Nigel Acosta,
Nora Tosconi, Anton Häni, Margit Feurer, Carmen Leiser.
Oeil Extérieur: Oliver Dähler
Licht/Kostüme/Bühne/Assistanz: n.n

Fotografie Chris Garside (all the pictures here @chrisgarside)

Premiere am 13.06.2018 im Kulturmarkt Zürich 

Gefördert durch die Stadt Zürich – SozioKultur

 

Video und Bilder aus dem Tryout vom September  2017

Fabriktheater der Roten Fabrik, im Rahmen von OnStage-Theaterstadt, Golda Epstein.

Darsteller*innen: Antonia Krämer, Elettra Curetti Schärer, Fanuel Abrahalai, Margit Feurer, Mattia Péronnet, Roger Frey, Simone Mutti, Rahel Bärstchi
Musik: Juan Mauro Schmid Bello
Choreografie: Thomas Péronnet mit den Teilnehmenden
Licht und Ton: OnStage
Fotocredits: @Christopher Garside (ZH)
Videocredits: @Jonathan Ospina (ZH/Paris)

 

Steckbrief zum Projekt

Mit dem Projekt TO GET THERE… TOGETHER! wollen wir mehr als nur eine weitere Bühnenproduktion realisieren.

Wir kommen zurück auf die Idee des Theaters als Ort der Begegnung und der Bedeutung. Die Menschen, die auf der Bühne laufen, liegen, springen und musizieren sind im Grunde dieselben wie ihre Gegenüber im Publikum. Die Prozesse der Identifikation und der Gruppenangehörigkeit vermischen sich. Am Ende bleibt die reine Menschlichkeit, integrativ, erzählend, kreierend und nachhaltig verbindend.

Die Bewegungskunst verknüpft die Menschen dort miteinander, wo sie grundlegende Gemeinsamkeiten haben, egal was sie sind und woher sie kommen: Körper und Präsenz. Menschen, auch ohne besondere Vorkenntnisse im Tanz, auch ohne trainierte Körper, zusammen auf die Bühne zu bringen, bietet einen Blickwinkel auf «Augenhöhe» und öffnet dem Publikum Möglichkeiten der Identifikation und der Wiedererkennung.
Die choreografischen Abläufe wirken direkt und unmittelbar, die kulturelle Teilhabe wird greifbar.

Mit diesem Projekt möchten wir folgendes erreichen:
– Menschen aus verschiedenen Herkünften und Generationen nehmen an einem nachhaltigen integrativen Prozess teil.
– Professionelle und Nicht-Professionelle arbeiten gemeinsam an einem künstlerischen Projekt.
– eine stärkere und breitere kulturelle Teilhabe durch die Bewegungskunst.
– Neues Publikum entdeckt den zeitgenössischen Tanz für sich.
– Die Menschen im Quartier begegnen sich in neuem soziokulturellen Kontext.
– Der Kulturmarkt stärkt seinen Quartierbezug.